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Manfred Rommel
Gedichte & Parodien
112 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
9 x 15 cm
8,90 €/16.60 Fr.
ISBN 978-3-89850-151-4
Erscheinungstermin: Dezember 2006
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Manfred Rommel ist kein Freund langer Gedichte und Balladen, weshalb er in der
Regel nur erste Strophen schreibt. Nach seiner Devise „Kürze und Verläßlichkeit“ hat er die Balladen „Des Sängers Fluch“ von Ludwig Uhland und „Der Taucher“ von Friedrich Schiller ebenso umgedichtet wie das „Nibelungenlied“ und dafür viel Beifall geerntet. Das hat ihn dazu angespornt, andere Werke der Literatur nach der gleichen Methode zu behandeln, nämlich zu straffen und von den Versuchen der Schriftsteller, alles auf einmal zu sagen, zu reinigen. Denn nur so können nach Rommels Meinung selbst klassische Verse „der Jugend wieder erschlossen“ werden. Außerdem legt er in diesem Band für angehende Poeten auch eine Anleitung zum Verseschmieden vor.“
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Professor Dr. h. c. Manfred Rommel, geboren 1928 in Stuttgart als Sohn des späteren Feldmarschalls Erwin Rommel, war dort bis 1996 22 Jahre lang Oberbürgermeister, dreimal Präsident des Deutschen Städtetags und bis 1999 Koordinator für die deutsch-französische Zusammenarbeit. Nach dem Studiumder Rechte und der Zweiten Juristischen Staatsprüfung trat er in den Dienst der Regierung seines eimatlandes Baden-Württemberg. Vor seiner Wahl zum Oberbürgermeister war er Staatssekretär des Finanzministeriums. Seit 1981 veröffentlichte er fünfzehn Bücher. 2000 erschienen von ihm bei Hohenheim „Neue Sprüche und Gedichte“, 2001 „Holzwege zur Wirklichkeit“, 2002 „Ratschläge und fromme Wünsche“, 2003 „Das Land und die Welt“, 2004 „Ganz neue Sprüche & Gedichte“ und 2006 „Vom Schlaraffenland ins Jammertal“.
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