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Marie-Gabrielle Hohenlohe
Das letzte Fest
Roman
Ca. 320 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
13,5 x 20,5 cm
19,90 € ca./36.00 Fr. ca.
ISBN 3-89850-147-7
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„Das letzte Fest“ spielt im Rheinland zwischen Februar und August 1999 und erzählt das Leben der Herzogin von Starburg auf Schloß Laun; das Verhalten ihres Verehrers, des Oberst a. D. Hoppe; die Börsenabenteuer und den Selbstmord ihres Neffen, des Prinzen Starburg; die Verlobung ihres Sohnes, des Herzogs, und das Ende ihres Onkels, des uralten Grafen Otterstedt, der sich eines ehrgeizigen Sterbehelfers zu erwehren versucht. Mit Witz und Dramatik schildert der Roman die Auflösungserscheinungen einer Gesellschaft und liefert einen Beitrag zur Mentalitätsgeschichte nicht nur des Hochadels in Deutschland. Auch als Diskussionsbeitrag zum Thema Sterbehilfe ist er gemeint.
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Marie-Gabrielle Hohenlohe wurde in Berlin geboren und wuchs in Bonn und München auf. Nach dem Studium der Kunstgeschichte und Philosophie dort sowie in Freiburg und Dublin heiratete sie nach Baden-Württemberg und arbeitete anschließend als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen, u.a. die „ Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die „Süddeutsche Zeitung“, und die „Deutsche Zeitung/Christ und Welt“. 1988 veröffentlichte sie als Herausgeberin „Die vielen Gesichter des Wahns – Patientenportraits aus der Psychiatrie der Jahrhundertwende“. Ihr erster Roman „Alison liebt einen Franzosen“, erschien 1986 (2. Auflage 1987), 1991 folgte „Schräglagen“ und 1996 „Zwischen Frauen und Pfauen“.
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